PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen

Anästhesiologie

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Operative Intensivmedizin, NEF, · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
230

Erfahrungsbericht

Ingesamt ein super organisiertes und betreutes Tertial. Besonders im Vergleich zu den anderen Tertialen fällt auf, wieviel Mühe sich die PJ-Organisatoren und alle Ärzte (vom Chef bis zum Assistenten) mit der Betreuung und Einbindung von PJlern geben. Mit eigentlich jedem aus dem Ärzteteam habe ich gute Erfahrungen gemacht, alle waren super nett und gewillt etwas beizubringen und zu erklären. Zudem wird man als PJler mit vielen coolen Aufgaben betraut und darf total viel selber machen, eigentlich alles was die Ein- und Ausleitung im OP betrifft und die Versorgung der OIM-Patienten. Auch die OÄ sind alle nett und bringen einem viel bei. PJ-Unterricht war super und fand ganz regelmäßig statt. Die Athmosphäre war insgesamt total locker und freundlich. Highlight war auch die Möglichkeit 2 Wochen NEF mitzufahren, was viel Spaß gemacht hat und eine echte Erfahrung war.
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