PJ-Tertial-Bericht am Johanna-Etienne-Krankenhaus
Neurologie
Neuss, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Privatstation, Stroke Unit, ZNA
·
10/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 570
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Nettes Team, das mich super aufgenommen hat, man kann so viel machen wie man sich zutraut und kann dann sowohl auf der Station als auch in der Notaufnahme selbstständig Patienten betreuen und dann auch dem Oberarzt oder auf der Privatstation dem Chefarzt vorstellen. Insgesamt sehr wertschätzender Umgang, man wird nie niedergemacht und wenn man gut mitarbeitet, nehmen sich alle gerne Zeit für einen.
Ich durfte ein par Lumbalpunktionen machen, konnte ein par Tage in der Neuroradiologie hospitieren und mir die neurologische Funktionsdiagnostik anschauen.
Mittagessen ist für PJler umsonst und sehr gut und auch wenn viel zu tun ist haben mich die AAs sogar von sich aus zum Essen geschickt.
Blutabnahmen und Viggos sind eigentlich Aufgabe der Pflege, aber hin und wieder muss man auch selbst ran.
Man rotiert über die Normal und Privat Station, über die Stroke Unit und die ZNA, es gibt feste Ansprechpartner und der Chefarzt nimmt sich sogar Zeit für ein Einführungs- und Abschlussgespräch.
Also insgesamt absolute Empfehlung!
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