PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Krankenhaus

Innere

Paderborn, Deutschland · 8 Wochen · Station B3, E3, A5, ITS, ZNA · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
390€

Erfahrungsbericht

Das Innere-Tertial im Vincenz kann ich jedem weiterempfehlen. Man rotiert am Anfang für 1 Monat jeweils in die Med-1 (Innere, Onko) und Med-2 (Kardio). Die restlichen 2 Monate kann man untereinander absprechen, zur Auswahl stehen ZNA, Nephro (die neue Med-3), und ITS. NEF-Dienste waren Corona-bedingt bei uns nicht möglich. Die Ãrzt*innen sind überwiegend nett und aufgeschlossen, man kann unterschiedlich viel machen, angefangen bei Aufnahmen auf Station, Visitendokumentation oder bei Gelegenheit eine Kardioversion in der Funktionsabteilung oder eine Arterie auf der ITS. Mitunter sitzt man aber auch mal ein bisschen rum. Auf der ITS kann man sich in 2 Wochen einen Überblick über die Intensivmedizin verschaffen. Wenn gerade ein Assistent eingearbeitet wird, kann man selbst nicht allzu viel praktisch machen, dafür gibt es aber eine Menge Teaching vom Oberarzt mit dazu. Wer sich für Nephrologie interessiert, dem sei die Rotation in die Med-3 ans Herz gelegt. Das Team ist (noch) relativ klein (und sehr nett), sodass man sehr viel mitbekommt und sämtliche Patienten von Aufnahme bis Entlassung sieht. Blutentnahmen, Zugänge und Arztbriefe haben sich in meinem Tertial stark in Grenzen gehalten, weil es MFAs gibt, die Blut abnehmen und viele Ärzte einem ihre Briefe zumindest nicht aufdrüken wollen. Wenn man fragt, kann man natürlich Briefe schreiben, den MFAs morgens helfen und sich insbesondere in der ZNA an Zugängen üben. Arbeitszeit: In der Regel von 08:00 bis 16:30. An den Aufnahmetagen kann man auch Spätdienste (14-22:30) in der Notaufnahme mitmachen, dort kann man dann etwas eigenständiger arbeiten als tagsüber. Unterkunft: Die Zimmer im Wohnheim (hinter der Frauenklinik) sind nicht hochmodern, aber absolut ausreichend und sauber. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad, die Küche nutzt man Flur-weise. (Die Ausstattung schwankt, aber ein bisschen Besteck, Mikrowelle und Ofen sind da.) Man kann sich aussuchen, welches Essen im Krankenhaus man "bucht", die meisten nehmen Frühstück + Mittag oder nur Mittag. Nach Abzug von Unterkunft, Frühstück + Mittag bekommt man ca. 390€ ausgezahlt. PJ-Unterricht: Jeden Montag ist ab 10 Uhr PJ-Unterricht, zusammen mit dem Brüderkrankenhaus, die Qualität ist wie immer Dozenten-abhängig, aber meistens recht gut. Eine Mittagspause ist mit eingeplant, man wird Montags auch nicht auf Station erwartet.

Bewerbung

Über das PJ-Portal. Im Vorfeld gibt es Infos per e-Mail, man braucht ein erweitertes Führungszeugnis.

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