PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Innere

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station EGB, 2AB, 4A, 7AB · 12/2020 – 04/2021

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Wenn man über den desolaten Zustand des Krankenhauses hinwegsieht, kann man in der Inneren ein richtig gutes Pj haben. Das Team ist super nett und erklärt immer wenn man Fragen hat. Es wird viel gelacht. Es gibt keinen Blutentnahme Dienst, aber man wird mit Dankbarkeit überhäuft und darf im Gegenzug Pleura- und Aszitespunktionen machen. Man kann eigenständig Sonos machen oder in die Funktionadiagnostik gehen wo jeder Oberarzt/ärztin bereit ist einem jeglichen Befund zu erklären. Man wird selbst von den Oberärztinnen und Oberärzten sehr wertschätzend behandelt. Der Chef ist auch wirklich nett und offen für Therapievorschläge von Pjlern, er bezieht einen voll in die Behandlung ein und ermutigt einen zum aktiven Mitdenken. Ich hatte eine lehrreiche und tolle Zeit im Marienhospital!
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