PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station T2a · 01/2021 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
490
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Meine zweite PJ-Tertailhälfte in der Inneren auf der gastroenterologische Station T2a = 2.3 war absolut empfehlenswert. (Übrigens ganz im Gegenteil zur ersten Tertialhälfte in der Hämatoonkologie) Aufgaben Ich hab viel gelernt, durfte viel selber machen (Arztbriefe schreiben, Aszitespunktionen, Sonos, ...) und mir war auch nie langweilig. Klar sollten wir PJler und Famulanten morgens ab 8 für ca. ein Stündchen Blut abnehmen und Nadeln legen, allerdings haben wir das immer gerne gemacht und die Ärzte haben auch mitgeholfen, wenn es mal zu viel war. Auch cool war, dass man immer mit in die Endoskopie konnte und dort richtig viel gesehen und erklärt bekam. Eigentlich kann man überall mal hineinschnuppern, wenn man die Ärzte fragt und auch mal beim Dienst mitgehen. Ansonsten gab es täglich mehrere Aufnahmen, die man selber übernehmen konnte als Student und den Arztbrief für die Patienten schreiben bzw. die Patienten in der Visite dem Oberarzt vorstellen, der sie normalerweise mit einem dann durchsprach. Lerntage/ frei Da wir fast immer mehr als genug Studenten waren, hat sich immer einer von uns pro Tag freigenommen. Freitags ist Funktionstag, d.h. man verbringt jeden Freitag in einer anderen Funktion im Krankenhaus, z.B. Herzkatheter, Tumortherapiezentrum, Notaufnahme, .... Ich fand es immer spannend, mal in andere Bereiche reinzuschnuppern, allerdings sind auch viele PJler nicht hingegangen und hatten somit den Freitag frei. Gleiches gilt für das Studententeaching jeden Mittwoch von 14-16 Uhr. Feierabend haben wir normalerweise gegen 15:30 gemacht, wir hätten aber auch schon viel früher gehen können, wenn wir wollten. Team Bestes Team überhaupt! Ganz besonderen Dank an den Oberazt Veit Phillip, Stationsarzt Alexander Poszler und den Assistenzart Julian Triebelhorn, die sich besonders Mühe gegben haben uns alles zu erklären. Der Rest des Teams ist aber genauso nett und hilfsbereit. Selbst der überwiegende Großteil der Pflege ist nett und zuvorkommend. Nur den Chefarzt hat man selten zu Gesicht bekommen bzw. hatten wir eigentlich gar keinen Kontakt zu ihm, was aber auch nicht weiter gestört hat; Er schien immer nett aber sehr beschäftigt.

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