PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Ludwigsfelde

Gynäkologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Gynäkologie und Geburtshilfe · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Tertial auf der Gynäkologie mit Beginn der 2. Corona Welle gemacht, was dazu führte, dass keine elektiven OPs durchgeführt wurden. Im Schnitt hatten wir 1-4 OPs pro Tag. Aber ich denke nach Corona wird es bis zu 7 OPs täglich geben. Es war eine ganz ganz tolle, sehr lehrreiche und sehr praktische Zeit in Ludwigsfelde. Das ganze Ärzteteam von den Assistenten bis zum neuen Chefarzt waren super Spitze! Die Hebammen und Schwestern waren auch sehr nett! Das einzige Manko waren einige ruppige OP-Schwestern, Anästhesieschwestern und Anästhesisten. Allerdings wird sich da in nächster Zeit viel im Personal ändern, da die meisten von den weniger netten innerhalb diesen oder des nächsten Jahres in Rente gehen. Ich war die einzige Studentin auf der Station und konnte mich gut mit den AssistentInnen anfreunden. Ich durfte sehr viel im OP helfen und auch 2 Hysteroskopien mit Abrasio selber durchführen. Wenn ich da war durfte ich zu allen Geburten und Sectios mitgehen und auch helfen. Ich durfte Patienten selber aufnehmen und später auch selber unter Aufsicht gynäkologisch untersuchen (sono, tasten und spekula). Ich durfte Abschlussgespräche und Abschlussuntersuchungen mit den Wöchnerinnen durchführen, Ultraschall von Schwangeren machen, Aufklärungsgespräche selber führen, Arztbriefe schreiben, Flexülen legen, Medikamente geben, Blut abnehmen und Blasenkatheter legen. Generell durfte man immer alles fragen, bekam viel gezeigt und erklärt und durfte auch selber Vorschläge zu Therapie einbringen. Ludwigsfelde ist kein Brustzentrum mehr. Alle 2 Wochen kommt eine externe Operateurin und macht 1-2 Brust Ops, bei denen man auch zusehen oder assistieren darf. Manchmal gibt es Mammaabszesse zu sehen oder operieren. Aber wer sehr Brust interessiert ist, sollte woanders hingehen. Zeitlicher Ablauf: 7.30 Uhr Frühbesprechung Dann entweder OP, Visite Dann Kreissaalaufnahmen oder Aufnahmen zur OP oder Rettungsstellen zwischen 12 und 14 Uhr Mittagessen Briefe schreiben 15.30 Übergabebesprechung meistens um 16/ 16.15 uhr schluss ich durfte auch häufig früher gehen, wenn nichts los war Absolut zu empfehlen!

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