PJ-Tertial-Bericht am Marien-Hospital Euskirchen

Innere

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation (Kardiologie, allgemeine Innere, Gastroenterologie) und Intensivstation · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Ich kann euch ein Tertial in der Inneren Medizin in Euskirchen wirklich wärmstens empfehlen. Die Stimmung im Krankenhaus ist sehr angenehm, ihr werdet gut ins Team integriert und die Arbeit ist zudem vielseitig. Zwar gehört das Blutabnehmen zu euren täglichen Aufgaben, doch wird sehr darauf geachtet, dass ihr mehr als das mitnehmt, wirklich was vom Fach lernt und praktische Erfahrung sammelt. Auf Station dürft ihr eigene Patienten bei den Visiten vorstellen, ihr könnt jederzeit Fälle mit den Assistenzärzten besprechen und Arztbriefe schreiben üben. Ihr seid keinesfalls verpflichtet, euch die ganze Zeit mit Stationsarbeit zu befassen, sondern seid auch jederzeit in den Funktionsabteilungen oder bspw. auf der Intensivstation gern gesehen. Zusammenfassend ist der Lerneffekt und die Praxiserfahrung, die ihr sammeln könnt, enorm groß, doch natürlich auch viel von eurer eigenen Initiative abhängig. Es finden fast täglich Fortbildungen für PJler statt, die stets von den Chefärzten oder Oberärzten gehalten werden. Diese sind sehr zu empfehlen, denn auch im Innere Tertial bekommt ihr somit auch Lehre in chirurgischen Fächern oder fächerübergreifende Lehre z.B. in der Radiologie.

Bewerbung

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