PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow
Gynäkologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 35, 36
·
03/2019 – 07/2019
Veröffentlicht am
2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Es war leider etwas schwer ins Team zu kommen, da der Durchlauf an PJlerInnen/FamulantInnen/GastärztInnen/diversen Studierendengruppen sehr hoch ist. Leider wurde auch auf Nachfrage kein PJ Untericht angeboten, mit der Begründung, dieser würde ab 5 PJlerInnen (bei 4 PJ Plätzen) stattfinden. Keine Bezahlung, dafür kostenloses, gutes Mittagessen. Insgesamt sehr viele Blutentnahmen, wenn aber weitere PJlerInnen oder FamulantInnen da sind, ist das absolut machbar.
Wenn man sich einmal mit etwas Persistenz eingebracht hat, wird einem viel im OP/ in den Ambulanzen und auch bei Diensten, bei denen man immer mitlaufen kann, gezeigt und beigebracht. Man bekommt sein eigenes Telefon und wird so zu spannenden OPs/ Fällen dazugerufen, wenn man sich mit den Ärzten gut versteht.
Ich bin selten auch nur annähernd pünktlich rausgekommen, durfte dafür aber im OP viel assistieren/ die Station teils mitbetreuen/ eigene Fälle in der Tuko vorstellen und hatte so eine lehrreiche Zeit.
Bewerbung
Einfache, selbsterklärende Bewerbung über das PJ Portal
Eigentlich immer freie Plätze
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