PJ-Tertial-Bericht am Kantonspital Baselland

Innere

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station Coronastation, Normalstation, Notaufnahme · 11/2020 – 01/2021

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Ca. 1700 CHF
Gebühren
Ca. 500 CHF (Miete + Parkplatz)

Erfahrungsbericht

Natürlich war durch die Pandemie alles etwas eingeschränkt, vor allem die Freizeit, deshalb kann ich zum Leben in Basel recht wenig berichten. Als Unterassistent*in geht man auf Station morgens mit auf Visite, dokumentiert am PC und untersucht mit. Man kann auch recht schnell mit Motivation eigene Patient*innen betreuen. Briefe diktieren/schreiben gehört auch mit dazu. Im Rahmen der Pandemie gab es zeitweise nur Coronapatient*innen, was zu vielen arteriellen BGAs und Nasenabstrichen geführt hat. Nach einer Weile kam auch der Lerneffekt etwas zu kurz, weil das Krankheitsbild natürlich recht einseitig war. Nach einer Beschwerde der Assistenzärzt*innen wurden aber die Coronapatient*innen innerhalb des Kantons besser verteilt, sodass ich auch wieder viele "normale" Patient*innen sehen konnte. Man macht schon auch recht viele Botengänge und verrichtet "typische" PJ-Tätigkeiten wie Schellong und MMS, aber trotz allem war die Zeit sehr lehrreich und ich habe die Monate dort mit dem herzlichen Team in positiver Erinnerung. Was absolut empfehlenswert ist, ist die Notaufnahme. Das Team dort ist toll und man kann komplett selbstständig arbeiten. Es wird einem auch recht viel Verantwortung zugestanden und man sieht von internistischen über chirurgische bis zu orthopädischen Patient*innen alles. Ich konnte während meiner Zeit dort auch recht viel nähen. Das Wohnheim ist eher unpersönlich, aber natürlich war alles von der Pandemie beeinflusst, deswegen ist meine Bewertung diesbezüglich mit Vorsicht zu betrachten. :)

Bewerbung

Bewerbung ca. 1 Jahr im Voraus, Kommunikation und Orga war problemlos.

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