PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Berlin Koepenick

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Hämato/Onko · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Generell ist es schwer eine Empfehlung abzugeben, denn ich weiß nicht, welche Ärzte ihr erwischen werdet. Also beziehen sich meine Aussagen auch nur auf meine Zeit dort. Ich war nie ein großer Fan der Inneren Medizin (v.a. nicht wegen den Arbeitsbedingungen) und so habe ich auch keine großen Erwartungen an das Team/die Lehre gehabt. Hämato/Onko Das ärztliche Team war großartig und stets daran interessiert dir etwas beizubringen. Von der Patientenaufnahme, über Briefe schreiben bis hin zur weiterführenden Diagnostik. Hier hatte ich nie das Gefühl, der dumme PJler zu sein, der nur beschäftigt werden muss mit Blut abnehmen. Man wird zu spannenden Sachen auch dazu geholt. Es ist auch kein Problem in die Funktionsdiagnostik zu gehen. Die Integration ins ärztliche Team wird hier ernst genommen. Ja, hier gibt es eine MFA, die das Blut abnimmt. Note: 1+ Kardio 4 Wochen hätten gereicht, um sich einen guten Überblick zu verschaffen. Hier muss man schon sehr nach Lehre betteln. Ich bin aber auch niemand, der anderen gerne hinterherläuft. Sonst waren sie supernett, haben alle Fragen beantwortet! Wie viel ihr machen könnt, hängt von euch und dem Arzt ab. Für das zeitweise dumme rumsitzen Note Abzug und weil die Onko einfach geiler ist. Note: 2- Orga/Verwaltung/Sonstiges Rotieren könnt ihr in die Gastro, Kardio, RST, Onko, Hämato. Das müsst ihr aber selber einrichten. Hat Vor- und Nachteile und ich würde mir hier echt ein Rotationsplan wünschen. Bis ich herausgefunden habe, dass es tatsächlich PJ-Fortbildungen gibt, sind 4 Wochen verstrichen. Ich hätte mir echt so ein Informationszettel gewünscht, wenn es schon sowas wie eine Einführungsveranstaltung nicht gibt. Da der PJ-Beauftragte aus der Chirurgie kommt, müsst ihr euch der Whatsapp-Gruppe der Chirurgie hinzufügen lassen. Generell war ich etwas über die Informationspolitik genervt, denn selbst die Studenten waren echt faul eine Änderung der Raumangabe rechtzeitig mitzuteilen. Impfung: Hier wurden alle ohne Festanstellung am Haus nachranging und nicht nach Priorisierung geimpft. Wir mussten auch sehr betteln, um überhaupt noch eine Chance zu bekommen. Hier fehlt definitiv der Respekt um unsere Anwesenheit seitens der Krankenhausleitung. Leider betraf es sogar ihre eigenen Azubis. Abschließend muss ich sagen, dass die Zeit dort meinen zukünftigen Facharztwunsch sehr ins Schwanken gebracht hat. Grundsätzlich ist dort ein Einsatz sehr empfehlenswert.

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