PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Feldkirch
Anästhesiologie
Feldkirch, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station OP und Intensiv
·
01/2021 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Die Zeit war bisher absolut mein allerbestes Tertial!! Ich war Anästhesie gegenüber extrem skeptisch vorher, habs eigentlich nur gemacht, weil ich dachte, dann versteh ichs endlich mal gescheit. Mittlerweile kann ichs mir als Facharzt vorstellen.
1. Das Team ist echt extrem cool. Die Stimmung, aber auch die Bereitschaft zum Teaching. Jeden Tag im OP kommt man zu einem neuen Kollegen, der einen wieder andere Dinger fragt. Aber nie ungut. So hab ichs aber halt auch einfach alles richtig gut gecheckt.
2. Man darf quasi von Tag 1 an super viel mithelfen. Gleich am ersten Tag wurde mir der Tubus in die Hand gedrückt, "mach mal".
3. Wie gesagt, toller Unterricht von allen Kollegen. Aber auch Fortbildungen gibt es regelmäßig.
4. Ich würde jedem empfehlen, die 2 Wochen auf Intensiv zu nutzen, die angeboten werden. Da kann man auch viel ums drum herum lernen, es gibt viele spannende Fälle, weil das Krankenhaus ein großes Einzugsgebiet hat. Wenn man zu den richtigen Ärzten kommt, darf man eigene Patienten betreuen und weitere diagnostische Schritte, Therapien etc vorschlagen. Ich denke ZVKs legen oder so wäre auch möglich gewesen, ich hatte aber Pech und war nie dabei, als einer gelegt wurde.
5. Die Freizeitmöglichkeiten sind ein Traum, wenn man gern in die Natur geht. Skifahren oder Wandern, brauch ich nicht erklären.
Insgesamt echt der Hammer!!
Achja und Wohnungen gibts for free!
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