PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt
Innere
Immenstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardio, Pneumo, Allgemein Innere, NA, Intensiv
·
08/2020 – 11/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 410
Erfahrungsbericht
Offiziell ist man eingeteilt auf den verschiedenen Stationen und rotiert ca. 2 Mal, in Absprache mit den anderen PJlern und Assistenzärzten ist aber eine völlige freie und individuelle Gestaltung des Tertials möglich.
- Stationen: Pneumologie, allgemein Innere (Gastro, Nephro), Kardiologie
- Notaufnahme
- Intensivstation
Es lohnt sich mindestens drei Wochen NA und Intensivstation zu machen, da man dann einigermaßen im System ist und mitarbeiten kann - sehr viel abwechslungsreicher und spannender als auf Station
In die Funktionsabteilung (Sono, Gastro/Kolo, Broncho, HKL) kann man jederzeit dazukommen und zuschauen
Freiwillig möglich: zwei Wochen in der Geriatrie in Sonthofen, ein Vormittag in der Dialyse
Sehr gutes Miteinander mit den Assistenten und je nach Interesse kann man viel machen oder früh nach Hause gehen
Zeitweise waren die PJler der Blutentnahmedienst, aber es wurde sich sehr bemüht, wieder jemanden dafür einzustellen und es nicht zur PJler Hauptaufgabe zu machen.
Freizeit ist top! Alle Möglichkeiten des Bergsports vor der Haustüre, ...
Unterbringung in Wgs direkt neben der Klinik
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