PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock
Chirurgie
Rostock, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, MKG-Chirurgie
·
05/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
MKG:
Pro:
- viel Mitoperieren, erlernen praktischer Fähigkeiten ( Nähen, kleiner Exzisionen )
- nettes Team und entspanntes Arbeiten auf Station ( Abwechslung durch Verbandswechsel, Nachsorge, Wundkontrollen usw.)
- Notaufnahme
Contra:
- die Stimmung untereinander im Team war ( zumindest bei der Morgenbesprechung) eher kühl
- leider fand kein strukturierter Unterricht für die Pler statt und und man musste oft viel Nachhaken um z.B. bei den OPs Informationen zum Eingriff zu bekommen
Unfallchirurgie:
Pro:
- nettes Team
- da man oft zu mehreren auf der Station ist ( Pjler+ viele Famulanten) lassen sich die Aufgaben Blut abnehmen, Aufnahmen, Reha-Anträge, Flexüle legen ... gut aufteilen
- im Sommer durfte man häufig auch vor der Nachmittagsbesprechung gehen wenn man bis dato alles erledigt hatte und nicht im OP eingeteilt war
- jeden Donnerstagmorgen wird Frühstück gesponsert und nebenbei findet eine kurze Fortbildung statt
- man konnte sich jederzeit für Dienste in der Notaufnahme melden. Dort hat man sehr viel selbständig machen dürfen, und zusätzlich den Tag darauf frei bekommen
Contra:
- man durfte zwar jederzeit in den OP mitgehen und zuschauen, jedoch wurde man meist am Tisch nicht benötigt und es wurde beim Zuschauen wenig erklärt
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