PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Gynäkologie
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 57
·
05/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Mein Tertial in der Gyn in Friedrichstadt hat mir richtig gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen. Es gab einen Rotationsplan, bei dem man immer eine Woche Station, eine Woche Aufnahme und eine Woche OP gemacht hat. Dadurch hat man von allem etwas mitbekommen und konnte viele Patienten von Anfang bis Ende mitbetreuen. Selbstständig durfte man Briefe schreiben, Aufnahmen machen, Tumorkonferenzen anmelden und kleine Sonographien machen. Ansonsten durfte man überall mit dabei sein und unter Anleitung auch vaginale Untersuchungen u.ä. selbst durchführen. Im OP war man fest eingeplant und neben Haken halten und Abwaschen durfte man auch nähen und kleiner Eingriffe wie Lasern, HSKs oder Abrasios selbst durchführen.
Im Team habe ich mich immer wohlgefühlt, konnte jederzeit alles fragen und man hatte nie das Gefühl "nur" der PJler zu sein.
Leider wurde kurz zuvor die Geburtshilfe geschlossen, sodass ich für diesen Teil für 4 Wochen mit einem PJler aus Dresden Neustadt getauscht habe.
Bewerbung
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