PJ-Tertial-Bericht am Ilm-Kreis-Kliniken

Innere

Ilmenau, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Gastroenterologie · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
744
Gebühren
100

Erfahrungsbericht

Unterkunft/Verpflegung: Es gab die Möglichkeit in einem Gästezimmer direkt in der Klinik auf der ehemaligen Palliativstation unterzukommen. Die Zimmer sind sauber und beeinhalten alles was man braucht. Man hat ein eigenes Bad, teilt sich die Küche aber mit allen anderen (Pjler und Ärzte). Alles in allem hat dies 100€ im Monat gekostet. Das Mittagessen war fast täglich möglich und war kostenlos. Tagesablauf: 7.00: Blutabnehmen, Braunülen legen. 7:30-8.00Uhr: Frühbesprechung und Übergabe durch den Dienstarzt. 8:00-13.00Uhr: Visite, Patienten aufnehmen, Briefe diktieren,.., 13.00Uhr: Röntgenbesprechung, 13.30: Mittagessen, 14.00-15.30Uhr: Briefe schreiben Unterricht: Aufgrund der Pandemielage gab es in den ersten Monaten keine Seminare, ab Januar wurde uns dann wöchentlich Unterricht angeboten, z.T. fand dieser über Zoom statt. Die Seminare wurden von Ärzten verschiedener Fachrichtungen durchgeführt, sodass uns auch Inhalt aus der Anästhesie, Notfallmedizin, Unfallchirurgie und der Palliativmedizin vermittelt wurden. Häufig fanden diese in Arnstadt statt, sodass wir mit dem Zug pendeln mussten. Station: Ich war zuerst auf der kardiologischen Station, diese betreute auch einige neurologische Patienten, da es aufgrund der Größe des Krankenhauses keine spezielle neurologische Station gab. In der Funktionsabteilung konnte ich ab und zu bei Ergometrien, Echokardiografien und auch angiologischen Untersuchungen dabei sein. Danach rotierte ich auf die Palliativstation und anschließend auf die Gastroenterologie. Hier wurden neben endoskopischen Untersuchungen (Bronchoskopie, Koloskopie, ÖGD) auch viele Sonografien vorgenommen. Vorallem während der Dienste war ich auch in der Notaufnahme und durfte Patienten untersuchen, aufklären, Anghörigengespräche durchführen und Dokumentieren. Ilmenau ist ein recht kleines Krankenhaus, sogut wie jeder kannt jeden. Die Stimmung war sehr familiär und ich konnte meine Fragen immer loswerden. Zusammen mit der Partnerklinik in Arstadt gab es insgamt 4 Pjler, pro Station wird aber immer nur einer eingesetzt. Ich war gut im Team integriert und habe mich wohl gefühlt.

Bewerbung

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