PJ-Tertial-Bericht am Hospital de Clinicas Dr. Manuel Quintela

Innere

Montevideo, Uruguay · 8 Wochen · Station Médica A · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Wer Spanisch kann, ist hier klar im Vorteil und die Reise lohnt sich in jeder Hinsicht! Am liebsten wäre ich auch für das folgende Tertial geblieben, bin dann wegen Corona abgereist. Man muss keine Blutabnahmen machen und kann sich wirklich auf Anamnese und körperliche Untersuchung konzentrieren. Die Klinik ist staatlich, es fehlt an allen Ecken und Kanten aber alle sind zufrieden und erklären gerne. Die Patienten schätzen einen uneingeschränkt Wert und man lernt bei den Langliegern die Angehörigen auch kennen. Es findet mindestens einmal in der Woche eine klinikinterne Fallbesprechung statt, die Chefin legt Wert auf viele Casereports und es werden auch Fortbildungen angeboten. Auch kann man freiwillig Dienste in der NA machen, was ich unbedingt noch empfehlen würde. Alles in allem gilt: alles kann, nichts muss. Aber durch die herzliche Art bleibt man gerne und hat Freude beim lernen.
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