PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme)

Anästhesiologie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 8 Wochen · Station OP und Intensivstation · 09/2020 – 12/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Absolut zu empfehlen! Das Team der Anästhesie in Rotenburg bietet eine herzliche Aufnahme in ihre Reihen, flache Hierarchien und eine große Vielfalt an Lernmöglichkeiten. Ablauf im OP: Morgens um Viertel nach sieben ist Frühbesprechung, wo kurz das Tagesprogramm besprochen wird, dann geht's in den OP. Als PJlerin konnte ich mir eigentlich immer frei aussuchen, in welchen Saal ich mitgehen will und was ich anschauen möchte. Auch Wechsel zwischen den Sälen waren immer möglich, sodass man immer schauen konnte, was einen am meisten interessiert. Die Betreuung war dann eigentlich immer sehr gut, man konnte viel selbst machen, jede Frage loswerden und hat viel erklärt bekommen. Gegen Ende konnte man dann auch unter Aufsicht Narkosen mehr oder weniger selbst führen ohne sich dabei je alleine gelassen zu fühlen. Vielleicht als einziges Manko kann man sagen, dass es zwischenzeitlich mit PJlern, Famulanten, Leuten in der Fachweiterbildung und Praktikanten aus dem Rettungsdienst ein bisschen voll geworden ist, aber eigentlich hat man es trotzdem immer geschafft, sich abzusprechen und aufzuteilen. Intensivstation: Um sieben geht es los mit der Frühbesprechung, danach Visite zusammen mit den jeweiligen chirurgischen Disziplinen. Sonst ist man als PJler ziemlich frei, viel geht, nichts muss. Man kann eigene Patienten betreuen und vorstellen, wenn es anfällt ZVKs und Arterien legen und im Grunde alles, was auf einer Intensivstation so gemacht werden muss. Auch hier funktioniert alles in einer total freundlichen und offenen Atmosphäre, sodass man sich gleich gut aufgenommen fühlt. Die Betreuung und Anleitung funktionieren hier ebenfalls sehr gut. Sonstiges: Je nach Interesse kann man hier in alle Bereiche der Anästhesie und mehr mit rein schauen, Schmerzambulanz, ambulanter Schmerzdienst, Spätdienst, Nachdienst, NEF, etc., wer Interesse zeigt ist überall herzlich willkommen. Die Wohnheimzimmer sind ein Stück vom KH entfernt, mit dem Fahrrad ist die Entfernung aber gut machbar. Die Zimmer selbst sind wohl etwas in die Jahre gekommen, da ich selbst nie in einem gewesen bin, kann ich das aber nur nach Berichten von Mit-PJlern beurteilen. Alles in allem kann ich also das Tertial nur jedem empfehlen, der sich für Anästhesie interessiert

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