PJ-Tertial-Bericht am UniversitaetsSpital Zuerich (USZ)
Innere
Zuerich, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Geriatrie, Kardiologie, Endokrinologische und Allgmeine Ambulanz, Gasto/Nephro/Hepatologie, Notaufnahme
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
5
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1100
Erfahrungsbericht
Alles ist abhängig von der Station sei hier gesagt. Ich habe 4 Wochen auf der Geriatrie verbracht und das war eine wirklich lehrreiche Zeit, in der ich viel selbstständig arbeiten durfte (eigenständige Patientenbetreuung mit dem Oberarzt, Organisation der Stationsarbeit incl. Vorbereiten der Röntgen und Mittagsbesprechungen) und auch in allen Bereichen vorgestellt und eingearbeitet wurde. Kardiologie war nicht zu empfehlen, hier war man nur der Unterassistent, der die Aufnahmen zur Koro gemacht hat. Gelernt habe ich nur etwas durch eine sehr engagierte Assistenzärztin, die sich Zeit für uns genommen hat. Ebenfalls gut war die Zeit auf der Notaufnahme, dort viel selbstständiges Arbeiten (nach Rücksprache) und man hat wirklich alles mal gesehen. In den Ambulanzen galt es eher zuzuhören und zu lernen, dort war nicht viel anderes möglich. Auf der Gastro durfte man auch je nach Assistenzarzt Patienten eigenständig betreuen.
Insgesamt empfehle ich ein PJ-Tertial am USZ in Zürich, man sollte sich aber vorher nach den Stationen erkundigen (eine Vorauswahl ist bei der Bewerbung erwünscht). Freizeitmäßig bietet Zürich natürlich einiges. Wir waren im Winter da und regelmäßig Skifahren, es lohnt sich nach Vergünstigungen zu suchen.
Bewerbung
2 Jahre vorher.
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