PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Hedwig

Pädiatrie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, K1, K2, St. 83 · 11/2020 – 02/2021

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Insgesamt war das Pädiatrie-Tertial wirklich sehr gut. Durch die Beschränkungen und Maßnahmen durch Corona, lief bei uns zwar vieles anders, es waren aber alle trotzdem sehr bemüht. Der normalerweise wöchentlich stattfindende PJ-Unterricht entfiel bei uns leider ganz. Notaufnahme: Alle PJ-Studenten werden für 2 Wochen in der Notaufnahme eingeteilt. Ich persönlich fand die Zeit am Besten. Man sieht sehr viel Krankheitsbilder und hat je nach Assistent auch meistens die Möglichkeit die Kinder erstmal selbst anzusehen, bevor man sie dann vorstellt und den weiteren Verlauf bespricht. Die zuständige Oberärztin der Notaufahme war wirklich super, und hat sich wann immer möglich Zeit genommen um Fällle durchzusprechen. Auf Station ist man vorallem für die elektiven Aufnahmen verantwortlich. Je nachdem wieviele geplant sind, nimmt das manchmal auch mal den Großteil des Tages in Anspruch, allerdings kann man hier auch sehr selbstständig arbeiten und sieht sehr viele Kinder. Auf Station kann man, je nach Assistent auch eigene Patienten betreuen, die man dann den Oberärzten vorstellt und über den ganzen Aufenthalt betreut. Je nachdem wieviel zu tun ist, kann man auch bei den Untersuchungen der Kinder mitgehen. Die Oberärzte sind alle nett und die meisten sind auch immer sehr motiviert zu erklären, wenn man Fragen hat. An den meisten Tagen ist man so zwischen halb 5 und 5 Uhr rausgekommen. Auf der Neugeborenenstation konnte man weniger selbstständig arbeiten, eher mitlaufen und zuschauen. Die meisten Assistenten waren aber trotzdem immer bemüht einem viel zu zeigen und auch selbst untersuchen zu lassen. Insgesamt waren wirklich alle Assistenzärzte super nett und die Betreuung war wirklich gut! Es ist natürlich wie immer im PJ, je mehr man sich selber einbringt, desto mehr kann man sehen und machen. Ich hab in dem Tertial viel gelernt und bin im Nachhinein sehr zufrieden.
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