PJ-Tertial-Bericht am Juedisches Krankenhaus
Innere
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie/Gastrologie/Angiologie
·
11/2020 – 01/2021
Veröffentlicht am
2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Corona-bedingt sicherlich völlig anderes PJ und deswegen nicht repräsentativ. Die eigentlich nach Fachrichtungen aufgeteilten Stationen waren Coronabedingt alle durcheinander. Anfangs durften wir noch zu Früh- und Röntgenbesprechungen. Ab Januar dann nicht mehr.
Pro:
sehr nette ÄrztInnen/OberärztInnen
flache Hierarchien
kleines Haus, man kennt schnell alle
Rotation durch alle Stationen & Rettungsstelle möglich
Unterricht: 1x Woche Radiologie, 1x Woche Chirurgie, 1x Woche Innere (nur Kardiologie) man darf bei allem teilnehmen.
Studientag frei einteilbar
Contra:
Viele Blutentnahmen/Flexülen/Corona-Abstriche und SekretärInnen-Aufgaben
Aus Rettungsstellenrotation wird man bei PJ-Mangel oft hochgerufen um Stationsarbeit zu erledigen
Kaum Bedside-Teaching
Relativ chaotischer Stationsablauf mit fast täglich wechselnden Teams (Coronabedingt?)
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.