PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg
Plastische Chirurgie
Magdeburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Plastisch Chirurgische Station, Ambulanz
·
03/2020 – 05/2020
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
Erfahrungsbericht
Die Zeit in der Plastischen Chirurgie war insgesamt ganz gut. Man konnte im OP mitmachen und hatte die Chance einige echt spannende OPs zu sehen. Aufgrund der Corona Situation wurde das OP Programm aber nur eingeschränkt durchgeführt. Deswegen war auch insgesamt nicht so viel für die PJler zu tun. Auf der Station waren wir immer für die Blutentnahme und das Wechseln der Verbände zuständig. Ansonsten konnte man sich aber ziemlich frei entscheiden ob man gerne in die Ambulanz möchte oder in den OP. In der Ambulanz konnte man Patienten mituntersuchen und aufnehmen im OP durfte man oft auch mitmachen. Wir konnten meistens früher gehen und eine Mittagspause gab eig immer. Eigentlich hat man alle 2 Wochen einen Studientag. Der Betreuende OA findet das aber nicht gerechtfertigt und lässt einen wenn man danach fragt dann eine Präsentation ausarbeiten... Naja kann man sich dann überlegen :D
Normalerweise gibt es auch PJ Unterricht in der Chirurgie, der fiel aber in der Zeit aus.
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