PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Herz-/Gefäßchirurgie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station HGEK · 07/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 1200

Erfahrungsbericht

Pro's aus meiner Zeit in der Herz-und Gefässchirurgie in Bern: - Gute Einführung zu Beginn (u.a. durch Direktionsassistentin, Klinikmanager, Stationsärzte) - Es wird viel Wert auf die Studentenlehre gelegt, dank häufigen, regelmässig stattfindenden Teachings (Bedside-Teaching, Vorträge, Unterricht, Nahtkurs) besteht die Möglichkeit viel neues Wissen (v.a. Herz-/Gefässchirurgisch aber auch Allgemeinchirurgisch) anzueignen und die eigenen praktischen Fähigkeiten zu verbessern. - Feste Einteilung der Unterassistenten im OP. Breiter Einblick in Herz-und Gefässchirurgische Eingriffe bei Erwachsenen, sowie in der Kinderherzchirurgie. Wir Unterassistenten haben uns tägl. für die Operationen aufgeteilt, je nach Interesse. Im OP herrschte so gut wie immer eine gute Stimmung. Man hat auch im OP definitiv viel lernen können, man kommt oft zum Nähen und war nicht nur zum Haken halten am OP-Tisch. Auf Nachfrage war es mir auch möglich bei interventionellen Eingriffen der Gefässchirurgie dabei zu sein (hier waren wir Unterassistenten nicht eingeteilt) und auch hier haben die Ärzte einem gerne viel erklärt. - Auf der Station ist man u.a. für die Patientenaufnahme zuständig, sowie für die Patientenvorstellung vor den Oberärzten und im tägl. Rapport am Nachmittag. Dies war eine gute Möglichkeit für mich mir eine Schema für eine präzise Patientenvorstellung anzueignen. Wenn man nicht gerade im OP eingeteilt ist hat man auch die Möglichkeit bei der Visite dabei zu sein. Besonders lehrreich war die Gefässchirurgische Chefarzt Visite, welche1x die Woche stattfand. Man wurde während seiner Unterassistentenzeit gefordert, konnte dadurch aber viel Eigenständigkeit erlangen. - Man wird während des ganzen Zeitraums gut betreut. Dank des sehr engagiertem Klinikmanager ware es mir auf Nachfrage zudem möglich eine eintägige Hospitation in einer anderen chirurgischen Fachdisziplin zu machen. Man muss sich bewusst sein, dass man 4 Pikettdienste im Monat haben wird (ein Tag fällt auf ein Wochenende), jedoch stehen einem auch 2 freie Tage pro Monat zu. Wenn man in seinem PJ Tertial viel lernen möchte ist die Herz-und Gefässchirurgie in Bern definitiv die richtige Anlaufstelle dazu!

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