PJ-Tertial-Bericht am Stadtspital Triemli
Radiologie
Zuerich, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Sonographie, Notfallaufnahme, konventionelles Röntgen/Durchleuchtung, MRI, Angiographie, Nuklearmedizin
·
11/2020 – 01/2021
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 900
Erfahrungsbericht
Insgesamt lehrreiche Stelle. Man rotiert innerhalb eines Monats auf die Sonographie, Notfallstation und ins konventionelle Röntgen/Durchleuchtung. Dazwischen sind halbe bis ganze Tage bei spezifischeren Modalitäten wie z.B. MRI, Angiographie und Nuklearmedizin eingestreut. Grundsätzlich darf man aber immer dort reinschauen, wo man gerade möchte.
Die einzigen Pflichtaufgaben die man hat, sind:
- Eine Fallvorstellung während 4 Wochen
- Täglich Rapporte vorbereiten (kurze & unnötige Aufgabe von jeweils 10 min)
(- 5 Thorax-Röntgen aus der Notfallstation für sich selbst befunden und mit einem Oberarzt besprechen) - hat bei mir nie wirklich jemanden interessiert, ausser wenn man auch beim Röntgen eingeteilt war.
Mit ein wenig Eigeninitiative darf man auch mal Vorschallen oder selbst etwas Befunden. Auch für Teaching muss man sich engagieren, ansonsten kann es je nach Assistent/Oberarzt zu stillen Tagen kommen. Allerdings sind die allermeisten sehr nett und bemühen sich etwas zu erklären, wenn man aktiv nachfragt. Daher muss man etwas ausloten, bei wem es sich lohnt und bei wem weniger. Wer gerne einen ruhigen Monat hat, kann sich auch mit Selbststudium (Materialien stehen zur Verfügung) die Zeit vertreiben.
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