PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Innere

St.Gallen, Schweiz · 8 Wochen · Station Pneumologie, Nephrologie, Zentrale Notaufnahme · 09/2020 – 11/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Sehr gute Organisation der gesamten Stelle. Man rotiert jeden Monat auf eine neue Station. Dabei hängt es ein wenig von den jeweiligen Assistenten und Oberärzten ab, wie viel man machen kann/darf. Falls man sich engagiert, hat man jedoch eine sehr gute und lehrreiche Zeit. Man kann auch jederzeit an fachspezifischen Sprechstunden & Interventionen teilnehmen und sogar zum Teil selbst unter Aufsicht ausführen. Auf der Pneumologie kann man z.B. aBGAs üben und auf der Nephrologie bei Nierenbiopsien assistieren. So konnte ich mich für Gebiete begeistern, welche ich aus dem Uni-Alltag niemals für interessant gehalten hätte. Wenn man sich weniger einbringt, kann man dafür früher gehen und hat so sicherlich genügend Freizeit. Zudem kann man einen Monat auf die Zentrale Notaufnahme wechseln, wo man schnell eigene Patienten betreut und die Lernkurve hier somit noch steiler ausfällt. (Nur die internistischen Notfälle) Im Vergleich zu anderen Häusern gibt es hier extrem gute Fortbildungen für AA und UA. Besonders zu empfehlen ist der EKG-Kurs. Man kann wirklich ohne Vorkenntnisse lernen wie man ein EKG prüfungsreif interpretiert. Anmerkung: Das Ganze spielte sich während der Corona-Zeit ab, in Corona freien Zeiten dürfte das Angebot eher noch besser ausfallen.
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