PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mainz

Radiologie

Mainz, Deutschland · 8 Wochen · Station Röntgen, CT, MRT, Diagnostische Radiologie / Neuroradiologie/ Radioonkologie · 09/2020 – 12/2020

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

An der Universitätsmedizin wird seit kurzem das Wahlfach Radiologie aufgeteilt in -8 Wochen allgemeine Radiologie - 4 Wochen entweder Nuklearmedizin oder Radioonkologie - 4 Wochen Neuroradiologie oder Kinderradiologie. Man darf vor dem Tertial auswählen. Sehr gut organisiert, man bekommt in den ersten Tagen seine eigenen Zugänge zu den Programmen, um selbst befunden zu können. Aufgrund der Rotationen ist man leider nicht allzu lange in den verschiedenen Bereichen, allerdings sieht man dafür recht viel. Jeden Morgen gab es eine Besprechung mit dem Diensthabenden aus der letzten Nacht, sowie dem Chefarzt und den PJlern. Hier wurden die Fälle aus der Nacht besprochen und dabei uns Studenten sehr viel erklärt. Super lehrreich! Danach ist man in seine Bereiche gegangen und hat dort seine Fälle befundet. Die meisten sind doch sehr bemüht, etwas zu erklären. Gerade beim Besprechen der Befunde mit den Oberärzten, konnte man doch einiges mitnehmen. Was bei mir leider zu kurz kam , ist das Sono. Im Tagesgeschäft war oftmals keine Zeit in Ruhe zusammen zu schallen.
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