PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Lich
Allgemeinchirurgie
Lich, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3A
·
04/2020 – 06/2020
Veröffentlicht am
4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Der PJler in der Allgemeinchirurgie soll Blut abnehmen, Viggos legen und Haken halten. Lehre findet so gut wie gar nicht statt (stattfindende Fortbildungen in der ACH sind die Ausnahme) und die Stimmung im Team ist oft angespannt (zwischen Assistenten, OÄ und Chef). Die gestressten Assistenzärzte lassen das dann auch die PJler desöfteren spüren und beschweren sich, wenn man mit dem Blut abnehmen aus ihrer Sicht zu langsam ist oder sie in schwierigen Fällen um Hilfe bittet. Fairerweise muss man sagen dass das nicht auf alle zutrifft und auch tagesabhängig ist, trotzdem fühlt man sich als PJler kaum wertgeschätzt und zählt spätestens ab der Hälfte des Tertials die Tage bis zum Ende. Tipp: Im OP am besten zu den endokrinen Chirurgen gehen, hier wird viel erklärt und sie sind dankbar für die Hilfe. Ansonsten solltet ihr insb. um die ACH in Lich lieber einen Bogen machen und im Zweifelsfall lieber ans UKGM gehen.
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