PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Luedenscheid
Innere
Luedenscheid, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Hämato-Onko, Notfall, Nephrologie
·
07/2020 – 10/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In Lüdenscheid hat es für gewöhnlich nicht super viele PJler, daher ist man herzlich willkommen. Man kann selbst entscheiden, wann man für wie lange auf welche Station rotiert. Ich entschied mich für die Hämato-Onko, und fand es super dort. Man konnte viel Fragen und die Oberärzte und vor allem der Chef waren super nett und haben viel erklärt. Auf Grund des allgemein herschenken Personalmangels im Krankenhaus, können hier Aufgaben übernommen werden, wie ein Assistenarzt, also besonders für das dritte Tertial, fand ich das super. In der Notaufnahme das Gleiche, wobei ich hier oft doch noch sehr überfordert war. Man war oft alleine mit nur einem Arzt in der Notaufnahme und Aufnahmestation und konnte die Aufnahme und Untersuchung von Patienten selbstständig managen. In der Nephrologie war es dann deutlich ruhiger, es gab eigentlich schon zu viele Assistenärzte für nur wenige Patienten.
Es finden drei Mal pro Woche Fortbildungen statt von 16:00-17:30, dafür bekommt man dann alle zwei Wochen freitags frei. Für mich, die in Köln an den Luxus eines Studientages gewohnt war, das einzige Manko der Klinik, dass es diesen nicht offiziell gibt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.