PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus St. Josef Schweinfurt
Innere
Schweinfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme
·
02/2020 – 04/2020
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
War dort als Famulantin zwischen dem 5. und 6. Semester, aber durfte nach einer Woche so ziemlich alles ziemlich alleine (mit Rücksprache mit dem Ober- oder Assistenzarzt) machen. Von Patienten aufnehmen und untersuchen über Diagnostiken anordnen, über selbst schallen bis hin zu sogar einer Pleurapunktion in Aufsicht des Oberarztes. In Zeiten außerhalb Coronas darf man außerdem mit, falls einer der diensthabenden Ärzte auch während des Dienstes noch Notarzt fährt. Auch Einblicke in die Chirurgie sind möglich (da internistisch-chirurgische Notaufnahme). Insgesamt herrscht wirklich tolles Klima unter den Ärzten, auch interdisziplinär und auch zwischen Ärzten und Pflege. Da ich Famu gemacht habe, als Corona gerade im Kommen war, wurden wir sogar in die Anästhesie eingeführt und durften Tubuslegen am Modell üben - geht mit Sicherheit auch außerhalb Coronas, wenn mal wenig los ist in der NA.
Tagesablauf: 7:30 Uhr Morgenbesprechung, ab auf die Notaufnahme und nehmen was kommt, Mittagspause sobald man Hunger hat (Essen gibts kostenlos in der Kantine), Feierabend gegen 16 Uhr.
Bewerbung
Kleines Krankenhaus, also geht normalerweise auch noch relativ kurzfristig.
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