PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Lueneburg

Neurologie

Lueneburg, Deutschland · 8 Wochen · Station B4 (Normalstation), Stroke Unit, Notaufnahme · 09/2020 – 12/2020

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 (+ Unterkunft + Essen - alternativ + 150€)

Erfahrungsbericht

Pro: - Man ist Teil des Teams und dadurch in vieles mit einbezogen; alle sind interessiert an einem - Im Klinikum wird sehr viel Unterricht angeboten. Eine gute Möglichkeit, um auch in den anderen Fächern dran zu bleiben. - Zugänge legen gehört zwar zu den Aufgaben, jedoch sind das nur max. 2-3 am Tag; Blutabnahmen muss man nur in Ausnahmen durchführen - Man muss selten Hilfsaufgaben, wie Anrufe bei anderen Behandlern für Patienten machen, die man nicht betreut - Es ist möglich sich das Tertial relativ frei zu organisieren und dorthin zu rotieren, wofür man sich interessiert. Contra: -Es ist möglich auf den Stationen eigene Patienten zu haben und selbst zu untersuchen, jedoch muss man da etwas hinterher sein. In der Notaufnahme habe ich am meisten Praktisches gelernt

Bewerbung

Ca. 1 Jahr, aber auch ein späteres nachrutschen ist möglich
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