PJ-Tertial-Bericht am Zuercher Hoehenklinik Wald
Innere
Wald ZH, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Pulmo, kardio, neuro
·
11/2020 – 01/2021
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- Am Ende bleibt nicht viel aber für essen und Unterkunft genug
- Gebühren
- Krankenversicherung und quellensteuer gehen noch ab
Erfahrungsbericht
Sehr empfehlenswerte Klinik v.a. für Studenten die auch Interesse an der Nachsorge der Patientin nach dem Akutspital-Aufenthalt haben und in Zukunft die Fachrichtung Innere Medizin oder hausärztliche Tätigkeit anstreben. Man profitiert besonders vom Einsatz auf den verschiedenen Statioen und der Zusammenarbeit im Team mit Ergo-Physio-therapeuten und Logopäden sowie der Pflege. Allerdings sind invasive Tätigkeiten seltener als im Akut Klinikum, dafür lernt man durch die Krankengeschichte und Dokumentation was neben dem medizinischen noch an Verwaltung anfällt. Blutabnahme, Zugänge legen oder Magensonden macht die Pflege. Man darf als Unter Assistent=Pj-Student allerdings schon Medikamente, Labor, Therapien und Diagnostik wie Röntgen in Absprache mit dem Stationsarzt verordnen und je nach Wissensstand und Lernfortschritt eigene Patienten betreuen/übernehmen. Ich war sehr gerne Teil des internationalen Teams und hatte einen prima PJ Start in der Höhenklinik.
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