PJ-Tertial-Bericht am Sana Krankenhaus Ruegen

Anästhesiologie

Bergen, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivsation · 07/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Super nettes Team in der Anästhesie. Kleine Abteilung, aber daher immer maximal 2 Studenten zeitgleich. Im Gegensatz zur Inneren, wo die Famulanten sich immer Sommer ziemlich auf den Füßen stehen. Man wird voll ins Team eingebunden, kann im OP (natürlich abhängig vom betreuenden Arzt/Ärztin) sehr viel machen und lernen. Anästhesiepflege und OP-Team sind super nett und man kann sich sehr gut integrieren, wenn man möchte. Unterkunft (kleines Bereitschaftszimmer mit allem was man braucht und Gemeinschaftsküche) und Essen sind frei. Zusätzlich kann monatlich ein Fahrtkostenzuschuss beantragt werden, auch wenn man nicht gefahren ist. Daher "Gehalt" nochmal um ca. 150€ höher.
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