PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Neukoelln
Anästhesiologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1
·
05/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Alles in allem ein richtig gutes Tertial!! Das Team im OP und auf Station ist wirklich super, alle geben sich Mühe und auch wenn es tatsächlich Coronabedingt keinen Unterricht und keine Frühbesprechung gab, hat sich eigentlich ausnahmslos jeder um Lehre im 1 on 1 bemüht, sowohl im OP als auch auf ITS. Wer will darf viel, wer nicht will darf wenig :) Ein Auszug von dem was man machen darf:
Flexülen legen, so so viele..
OP-Einleitung, Intubieren
ZVK legen
Sheldon legen
Dialyse
Sonographieren
Reanimieren (ALS Algorithmen, Schockraum, Polytraumen mitbehandeln) Allerdings ist der REA-Ruf hausintern leider bei den Internisten!
Notarzt begleiten: Theoretisch möglich, leider jedoch aufgrund der Corona-Pandemie praktisch nicht.. Will heißen, dass die Berliner Feuerwehr keine "Praktikanten" aufgrund des Infektionsrisikos mehr mitfahren lässt.
Man kann auch selbst die Narkose machen, unter Aufsicht.
Bei der Geburtsmedizin über die Schulter schauen.
Theoretisch kann man gehen wann man will, der ITS Schichtdienst beginnt um 7.00 Uhr. Der OP Dienstbeginn ist 7.30 Uhr.
Absolut geiles Tertial
Bewerbung
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