PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Klinik

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 2 A,B · 09/2020 – 12/2020

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Es gibt 3 Stationen (Pulmo, Gastroenterologie und allg. Innere), die Funktion (Sonos, Gastro-, Koloskopie, Punktionen) und die Rettungsstelle. Wir Pjler*innen haben den Rotationsplan selbst verfassen dürfen, sodass wir uns darauf geeinigt haben, dass man jeweils ca 1 Mo auf den Stationen und in der RTS war, und je nach Interesse bis zu 2 Wochen in der Funktion. Der Tag begann gegen 8.00. Coronabedigt durften wir nicht zur Frühbesprechung, sodass wir zunächst ca 2h mit BE's und Braunen legen beschäftigt waren. Die Assistenzärzt*innen haben aber in der Regel auf einen gewartet, oder angerufen um uns zu sagen, wenn es mit der Visite losging. In den Visiten wurden die Patent*innen meist kurz erklärt, man konnte Fragen stellen und mituntersuchen. Je nach Assistent*in unterschiedlich gründlich, die meisten haben sich aber ausreichend Zeit für uns genommen. Regelmäßig waren auch die Ober- und Chefärzt*innen dabei. Nach der Visite haben wir Arztbriefe geschrieben (wenn ein Computer frei war), die Visite dokumentiert oder Telefonanrufe getätigt. Gelegentlich durften wir nochmal spannende Pat. nachuntersuchen. In der Rettungsstelle durften wir Pat. aufnehmen und selbstständig (unter Aufsicht) abarbeiten. Das war super, um mal zu spüren wie es ist wenn man verantwortlich ist und was dann so für Fragen auftauchen. Dadurch, dass die elektiven Pat. durchs Aufnahmezentrum auf die Station kommen, war das der einzige Ort die körperliche. Untersuchung ausführlich zu üben. Der Pj-Unterricht sollte eilt 3x/Wo stattfinden. Er ist leider öfters ausgefallen aber wenn er stattfand war er meistens sehr gut. Feierabend war immer pünktlich, wenn nicht viel los war wurden wir auch früher nach Hause geschickt. Alles in allem war es ein spannendes Tertial mit einem super netten, jungen Team. Es ist ein eher kleineres Haus aber dafür sehr familiär, man wird sofort in das Team integriert. Im Zuge der Pandemie vllt interessant: wir erhielten alle FFP2 Masken und wurden tlw wöchentlich bis tägl (bei Ausbruch) getestet.

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