PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Osnabrueck
Chirurgie
Osnabrueck, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gefäß-, Allgemein-, Unfallchirurgie
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 20€ pro Anwesenheitstag
Erfahrungsbericht
In der Chirurgie bekommt man einen Rotationsplan, den man mit gestalten kann. An chirurgischen Fächern gibt es die Gefäß-, Allgemein- und Viszeralchirugie sowie die Unfallchirurgie. Zusätzlich kann man noch für 2 Wochen in eine andere Abteilung hineinschnuppern. Bei mir war es die Radiologie, die mir sehr gut gefallen hat. Das beste chirurgische Fach war die Viszeralchirurgie. Wir waren 3 Pjler, sodass man sich im OP abwechseln konnte. Zudem hat man sehr viel praktisch gelernt. Wenn man gefragt hat, dann durfte man es auch meist machen (nähen, Verbände, Magensonde, Pleurapunktiom,...).
Ich habe zudem ein kleines Kind, dass nur von 8-16 Uhr betreut werden konnte. Das hieß ich musste später kommen und früher gehen. Das war kein Problem.
In der Unfallchirurgie war man eher dafür da im OP Haken zu halten und Blut abzunehmen. Man war weniger Teil des Teams.
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