PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Lich

Innere

Lich, Deutschland · 8 Wochen · Station allgemein Innere, Kardiologie, Endoskopie, ZNA · 09/2020 – 12/2020

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Sehr zuvorkommende Betreuung seitens der Assistenz- und Oberärzte. Leider konnte ich Coronabedingt nicht auf die Intensivstation und viele der normalerweise 4x/Woche stattfindenden PJ-Forbtildungen fanden nicht statt. Normalerweise kann nämlich die Fobis aller Abteilungen besuchen. Elektive Patientenaufnahme sollten die Pjler (nach Rücksprache mit den Assistenten) machen. Danach hat man mir immer angeboten die Patienten auch zu betreuen. Natürlich ist auch hier das leidige Thema die "Routinetätigkeiten", wie Blutentnahmen und VVKs. Die bleiben meistens an den PJlern hängen. Pro Tag sollten die Stationssekretärinnen 1h mithelfen. Das klappt je nach Station mal mehr, mal weniger gut. Trotzdem wurde ich öfter von den Oberärzten angehalten doch lieber auf Visite mitzugehen. Ich würde, trotz der zu meiner Zeit dünnen Personalsituation wieder hingehen.
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