PJ-Tertial-Bericht am Hermann-Josef-Krankenhaus

Anästhesiologie

Erkelenz, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Prämedikation · 07/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
270,00

Erfahrungsbericht

Kann die Anästhesie in Erkelenz absolut empfehlen! Man darf total viel selber machen und auch das Team ist echt top! Der Tag beginnt mit der Frühbesprechung, danach geht es mit dem zugeteilten oberärztlichen Mentor in den OP. Die sind auch immer bemüht, dass man die peripheren und zentralen Punktionen (und auch nicht nur einmal im Tertial) durchführt. Dabei wird einem auch die Zeit gegeben, sich eine eigene Routine zu erarbeiten, bzw. einen eigenen Ablauf zu überlegen. Die Führung im OP ist nach Einarbeitung auch möglich und man wird Stück für Stück immer weiter herangeführt. Notarzt-Einsätze können begleitet werden, man kann in der Prämed mit aufklären, intubieren, Zugänge legen, ZVKs legen, Arterien legen, ... wirklich das volle Programm. Ich bin täglich aus Aachen gependelt und das war auch sehr gut umsetzbar und der zeitliche Mehraufwand hat sich wirklich gelohnt!
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