PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Feldkirch

Innere

Feldkirch, Oesterreich · 8 Wochen · Station Gastro, Herzüberwachung, Hämatoonkologie, Notfallambulanz, Nephro, Gefäßambulanz · 08/2020 – 11/2020

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 5
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
556
Gebühren
Ca 3 euro pro mahlzeit

Erfahrungsbericht

Vorweg ist zu sagen dass man sich zwar für spezifische Innere Fachrichtungen anmeldet aber dann zum Rotieren eingeteilt wird, das Plus davon ist dass man mehr von der allgemeinen Inneren mitbekommt, das Negative ist dass man das bei der Anmeldung nicht weiß und dann dort einfach eingeteilt wird. Dementsprechend unterschiedlich sind dann auch die Eindrücke von den verschiedenen Stationen. Allen gemein ist dass erwartet wird dass man mindestens 9 Stunden am Tag bleibt, wenn man in Einzelfällen früher gehen darf wird dies als Entgegenkommen empfunden. Es ist auf den Stationen wirklich viel zu tun man und auch nicht vorgesehen dass man Zeit in den Ambulanzen verbringt. Es gibt einige sehr motivierte Ärzte und Ärztinnen die einem sehr viel erklären und bei denen man eigenständig arbeiten darf, aber in vielen Fällen ist man zusammen mit den Assistenz und Turnusärzten hauptsächlich mit Papierarbeit beschäftigt.

Bewerbung

Zwei Jahre davor
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