PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide

Anästhesiologie

Bremerhaven, Deutschland · 12 Wochen · Station Intensiv, OP, Notarzt · 02/2008 – 06/2008

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
720

Erfahrungsbericht

PRO: Eigeninteresse und Motivation ist selbstverständlich eine Voraussetzung und dann treffen folgende Punkte sicherlich zu: Sehr nette Betreuung durch ärztliche Tutoren, die sich viel Zeit genommen haben Fragen zu beantworten. Es war ein sehr kollegialer Umgang. Auch das gut ausgebildete Pflegepersonal auf Intensiv oder im OP, sowie die Rettungsassistenten helfen einem gern weiter oder erklären einem bereitwillig Fragen. Bei Interesse war es möglich ZVK-Anlage, Pleuradrainagen oder Tracheostoma-Anlagen unter perfekter Anleitung durchzuführen. Im OP führt man die Narkosen erst unter Supervision und dann zunehmend selbstständiger durch (Intubation, Medi-Dosierung, Überwachung während der Narkose, Extubation, Übergabe an Aufwachraum). Notarztbegleitung ist möglich und sicherlich zu empfehlen. CONTRA: Aus meiner persönlichen Sicht wurden ausreichend Fortbildungen angeboten, die aber in ihrer Qualität variierten und teilweise recht kurzfristig ausgefallen sind. Finde aber direkten, individuellen Unterricht am Krankenbett mit dem persönlichen Tutor besser (es war auch immer möglich Oberärzte oder den Chef selbst zu fragen).
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