PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf
Pädiatrie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station KK03, KA01, KK05, KA04, Intensiv
·
06/2020 – 10/2020
Veröffentlicht am
4.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Zuerst das Positive: Die Zeit in der Notaufnahme ist in gleicher Weise lehrreich und abwechslungsreich. Hier kann man sich gut klinisch weiterbilden und auf das Staatsexamen vorbereiten. Mit etwas Glück gibt es sogar Teaching.
Ansonsten war mein Tertial objektiv betrachtet mit einem schlechten Tertial in der Inneren zu vergleichen. Briefe anlegen, Blut abnehmen und weitere ähnlich anspruchsvolle Aufgaben zieren den Alltag. Wenn man Glück hat, bisweilen gibt es auf manchen Stationen gar keine Aufgaben für PJler außer sinnlosem Mitlaufen.
Man wird alle 3-4 Wochen auf die nächste Station/Ambulanz geschickt, damit man auch gar keine Chance hat Teil eines Teams zu werden. Die Seminare vor Ort sind zu ca 50% ausgefallen.
Alles Geschilderte ist subjektiv. Wenn ihr euch schon als Pädiater in spe seht, werdet ihr eine gute Zeit haben. Falls ihr Kinderheilkunde interessant findet, euch die sonst sehr positiven Bewertungen überraschen und euch der Praxisblock positiv in Erinnerung geblieben ist und auf ein lehrreiches Tertial hofft, überlegt es euch gut. Ich persönlich war froh, als es vorbei war.
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