PJ-Tertial-Bericht am Sankt Katharinen-Krankenhaus Frankfurt am Main

Innere

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station L1, L2, 3a, 3b · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Das Innere Tertial am Sankt Katharinen teilt sich auf in 8 Wochen Gastro/Infektio und 8 Wochen Kardio. In der Gastro ist der Chefarzt sehr bemüht die Studenten einzubinden und ihnen viel zu zeigen und beizubringen. Man wird regelmäßig gefragt, ob man mit zu endoskopischen Eingriffen oder in die Sonographie kommen möchte. In der Sonographie konnte man die Patienten häufig selber vorschallen. Auf Station ging man mit auf Visite, schrieb Briefe, meldete Untersuchungen an und konnte mittags mit zur Röntgenbesprechung. Besonderheit: das Haus hat eine infektiologische Station mit Tbc-Patienten, deren Betreuung sehr interessant war. Der Chefarzt stellt häufig Fragen zu prüfungsrelevanten Inhalten, was aber nie unangenehm oder bloßstellend war, sondern vor allem lehrreich. Auf der Kardio sind die Oberärzte unheimlich nett und erklären viel. Man hat die Möglichkeit die 8 Wochen so aufzuteilen, dass man für je 1-2 Wochen auf der Station, dem Herzecho, der Intensivstation und dem Herzkatheterlabor ist. Im Herzecho wird man sehr gut an das eigenständige schallen von Patienten herangeführt. Zudem kann man viele EKGs befunden und sie zusammen mit den Ober- oder Assitenzärzten besprechen. Der Chefarzt ist eine Koryphäe im Bereich der interventionellen Kardiologie, wodurch man auch spannende Eingriffe im Herzkatheterlabor sehen kann. In beiden Abteilungen waren Nachtdienste möglich, für die man anschließend einen Tag frei bekam. Hauptaufgabe hier war die Betreuung der Notaufnahme mit dem selbstständigen Aufnehmen von Patienten und anschließendem Besprechen mit dem diensthabenden Assitenten, was immer sehr interessant und lehrreich war. Zum Haus: Das Ansehen der PJler ist hoch. Das Essen ist kostenfrei und gut. Es gibt einmal die Woche ein Radioseminar nur für PJler und PJ-Unterricht an der Uniklinik. Alles in allem ein sehr schönes Tertial, was ich wirklich weiterempfehlen kann!

Bewerbung

PJ-Portal
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.