PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Allgemeinchirurgie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3
·
08/2020 – 11/2020
Veröffentlicht am
3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
6
Unterricht
2
Betreuung
6
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Allgemeinchirurgie:
Vorab: niemand muss hier in den OP.
Es interessiert generell nicht, ob man überhaupt anwesend ist.
Fast alle Oberärzte und Chef maximal unfreundlich, ab und zu haben sie mal einen guten Tag. Nur ein Oberarzt lässt einen überhaupt mit an den Tisch. Die Assistenzärzte sind alle sehr nett, jedoch meist ziemlich gestresst und haben keine Zeit für Lehre.
Fazit: chillig für alle, die keine Lust auf Chirurgie haben. Lernen tut man hier absolut nichts. Katastrophe für die, die sich aktiv einbringen wollen.
Unfallchirurgie:
Hier wird erwartet, dass man mal bei den OPs assistiert, wenn nicht genügend CTAs da sind.
Generell kann man als PJler bei allen OPs dabei sein und darf fast immer mindestens nähen, bei Vorerfahrung auch kleinere Sachen selber machen.
Das gesamte Team inkl. Chef ist WAHNSINNIG nett!!! Man kann sich den Tag gestalten, wie man möchte: OPs, Notaufnahme, Sprechstunde oder Station. Coronabedingt waren leider nicht viele Patienten da.
Fazit: super für alle, die wirklich Lust auf Chirurgie haben oder einfach in freundlicher Atmosphäre etwas Lernen wollen!
Bewerbung
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