PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Traunstein

Urologie

Traunstein, Deutschland · 8 Wochen · Station 2/1 · 08/2020 – 11/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Mit Abstand mein bestes Tertial! Hat mich in meinem Wunsch, später Urologie zu machen, nur bestätigt. Die Stimmung im Team ist wahnsinnig kollegial, lustig, und man ist von Tag 1 an auf einer Augenhöhe. Der Kontakt zur Pflege ist der Wahnsinn, gute Kommunikationen, total freundlicher Umgang und einem wird alles bestens erklärt. Im OP darf man, wenn man sich gut anstellt, sehr sehr viel machen. Man darf immer mit an den Tisch und bekommt die Operationen erkärt, kann Fragen stellen, nähen, einzelne Operationsschritte durchführen oder kleinere Operationen (DJ-Wechsel, DJ-Anlage, Zystoskopie) unter Anleitung selbst durchführen. Auch im großen Operationssaal ist man ein gern gesehener Gast und bekommt hier wirklich die Ausbildung, die man als Assisenzarzt später braucht. Ich bin freiwillig immer sehr lange geblieben, weil die Arbeit Spaß gemacht hat, man darf aber auch jederzeit früher gehen. OP-Vorbereitungsgespräche und Uro-Sonos sind die Aufgaben auf Station, hierbei darf man sehr selbstständig arbeiten, sich aber auch jederzeit Hilfe holen. In der Notaufnahme werden die urologischen Patienten betreut, diese kann man immer bereits vorsichten und dann mit den Assistenten besprechen. Uro-Fortbildungen gibt es teamintern einmal die Woche (bei uns wegen CoVid oft ausgefallen), man kann aber täglich mit den anderen PJlern die Fortbildungen besuchen (Innere, Radio, Chirurgie, Anästhesie). Diese finden sehr gewissenhaft statt und sind meist recht lehrreich. Außerdem bekommt man eigentlich rund um die Uhr Privatunterricht, weil alle einem gerne etwas zeigen, erklären oder Fragen beantworten. Es gibt wirklich nichts zu beanstanden an diesem Tertial, außer dass man sich leider nicht vierteilen kann, um alles gleichzeitig zu sehen! Die Arbeit wird gewertschätzt und man darf eigentlich nur "schöne" Jobs machen, wenn man dann mal einen Brief schreibt, eine Braunüle legt (kann man so viel man möchte, macht aber eigentlich die MFA) oder das Sonogerät von A nach B fährt, wird einem das überdimensional gedankt. Ich habe mich superwohl gefühlt und kann mir gut vorstellen, hier später zu arbeiten, das Team ist klein aber fein und mit zwei Oberärzten und drei Chefärzten hat man einen luxeriösen Betreuungsschlüssel.

Bewerbung

Unkompliziert übers PJ-Portal. Ich habe mich erst im Juni 2020 für das Tertial entschieden, da war der eine Platz noch spontan frei.

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