PJ-Tertial-Bericht am Mathias-Spital

Chirurgie

Rheine, Deutschland · 8 Wochen · Station ACH + UCH · 11/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

UCH Hat mir insgesamt nicht so gut gefallen. Wenn man Glück hatte hat sich ein Assistent oder Oberarzt für einen interessiert, sonst musste man schauen, wo man bleibt. IdR wird man nur selten für den OP eingeplant (vielleicht ab und zu mal ne Hüfte), ansonsten muss man selber auch zusehen, wenn man etwas sehen möchte, geschweige denn 1. Assistenz übernehmen möchte. Angeblich gibt es die Möglichkeit mit dem Chef diabetische Füße in 1. Assistenz zu operieren (erzählt einem leider nur keiner). In der Ambulanz muss man auch relativ eigenständig agieren, sich an einen Arzt hängen und bekommt mit etwas Glück auch ein bisschen was gezeigt, darf einen Patienten voruntersuchen. In jedem Fall zu empfehlen sind die Spät-Dienste, da man hier meist einem Arzt zugeteilt ist und man viel besser eingebunden wird (häufig freuen sich die Ärzte auch über die Unterstützung). Außerdem hat man den Tag später frei. ACH Hat mir deutlich besser gefallen, da die Assistenten versucht haben, einen mit einzuplanen (OP, Station, Ambulanz), sodass man viel besser eingebunden ist. Allerdings zog sich bei uns das Problem durch, dass wir mit 4 PJ´lern + 2 PA´s dort waren, was viel zu viele Leute für die begrenzten Kapazitäten sind. Insgesamt kann man das Haus schon empfehlen, gerade da man regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen kann (auch der anderen Fächer). Ich muss allerdings sagen, dass ich mehr erwartet hatte, da ich eigentlich viel gutes gehört hatte und gedacht hatte, dass ein peripheres Haus viel Interesse hat, die PJ´ler gut einzubinden - zumindest in der UCH hat das nicht geklappt.
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