PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Aarau

Gynäkologie

Aarau, Schweiz · 8 Wochen · Station OP, Gebusrtsaal, Ambulanz, Notfall · 03/2020 – 06/2020

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1500 Franken
Gebühren
500 für die Unterkunft

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in Aarau war etwas besonders, weil genau zu dem Zeitpunkt die Pandemie los ging. Ich würde generell empfehlen, ein volles Tertial zu machen, da die Schweizer oft nur für einen Monat da sind, und daher die Lust viel zu zeigen sehr gering ist. Wir waren zu dritt für 4 Monate da und konnten uns so gut aufteilen. Wäre man alleine gewesen hätte man nur im OP gestanden, da man dafür fest eingeplant wird. So konnten wir viel in der Ambulanz und im Notfall sein und auch im "Gebs" (Kreissaal) Schichten machen. Hier kann ich nur empfehlen die Nachtschicht mal mitzumchen oder den Wochenenddienst, da man dann viel mehr sieht. Da bei uns im ersten Monat alle OPs ausgefallen waren hatten wir erts nicht viel zu tun. Im letzten Monat war dann wieder Regelbetrieb und dann ist man schon so bis 17h da. Aber alle sind total nett (vor allem die Pflege im Ops/OP, hier gibt es auch Obst und Brot) und man wird auch sehr gut entschädigt. Aarau selbst ist total süß als Stadt und gut angebunden, in den Wohnheimen wohnt man mit vielen Menschen zusammen, ich kann es also nur empfehlen:)(empfehlen kann ich auch, sich darauf einzustellen, dass man erstmal nichts versteht!)
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