PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
Anästhesiologie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP Zentrum
·
11/2019 – 01/2020
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ich habe mein 1. Tertial am UKL in der Anästhesie verbracht und würde es definitiv weiterempfehlen. Man bekommt vor Tertialbeginn einen Menotr/eine Mentorin zugeteilt und hat somit immer einen direkten Ansprechpartner. Generell kann man im OP auch viele unterschiedliche Operationen verfolgen, wenn man sich mit den anderen PJlern abspricht. Ich habe sehr viel mitmachen und sehen dürfen, z.B. OP Einleitungen, arterielle und venöse Zugänge legen usw. Das auch meist unter Aufsicht und Hilfestellungen.
Außerdem nehmen sich die meisten Anästhesisten auch Zeit, um Dinge zu erklären oder zum Fragen stellen. Ich habe mich eigentlich immer sehr wohl gefühlt und würde sagen, dass es auch für den Einstieg ins PJ sehr gut geeignet ist.
Seit Mai wird man an der Uni auch bezahlt.
Bewerbung
Bewerbung über das PJ Portal zu den regulären Einschreibezeiten.
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