PJ-Tertial-Bericht am St. Joseph Stift

Allgemeinchirurgie

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie · 03/2020 – 05/2020

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das St. Jospeh-Stift ist ein kleines Krankenhaus mitten in Bremen. Es ist ziemlich alt und das merkt man teilweise auch in der Ausstattung. Ich war erst auf der Unfallstation eingeteilt, dort fand ich das Team nicht sehr toll, weil einem eigentlich nichts beigebracht wurde und einem für unnütze Aufgaben aufgetragen wurden. Die Station wurde dann jedoch zur Corona-Station, sodass ich erst auf die Privatstation und danach ins Bauchzentrum kam. Auf der Privatstation sollte man unbedingt mit dem Chef mitlaufen, dabei lernt man sehr viel. Ansonsten kann es dort auch recht langweilig sein. Im Bauchzentrum fand ich das Team am nettesten und dort habe ich auch am meisten gelernt und konnte am meisten machen. Wir wechselten uns im OP immer ab als PJler. Die Leute waren meist sehr nett und man hat zwischendurch auch etwas erklärt bekommen. Gegen Ende durfte ich auch immer mehr machen, da ich allerdings nur ein halbes Tertial dort war, bin ich dann eigentlich auch gegangen. Am besten fand ich die Zeit in der ZNA. Hier kann man als Student/in auch am meisten machen. Wegen Corona hat nicht so viel PJ-Unterricht anfangs stattgefunden. Wenn es jedoch welchen gab, war dieser ziemlich gut.

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