PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Traunstein
Anästhesiologie
Traunstein, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Schockraum
·
08/2020 – 11/2020
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Anästhesie in Traunstein hat mir sehr gut gefallen. Ich war zu Beginn im OP eingeteilt und bin gegen Ende für 4 Wochen auf die operative Intensivstation rotiert.
Im OP wird man jeden Tag einem Arzt fest zugeteilt (meist ein Fach- oder Oberarzt, mindestens aber ein erfahrener Assistent). Dieser nimmt einen mit in den Saal. Von Anfang an durfte man Teile der Narkose übernehmen, bis man irgendwann die komplette Einleitung machen konnte, während der Arzt über die Schulter schaut. Man kommt definitiv viel zum Intubieren, im OP ab und zu auch mal ZVK und Arterie.
Auf Intensiv ging der Tag bereits um 7 Uhr los, man untersucht Patienten und kann diese dann durchsprechen. Hier bekommt man auch vielfach die Möglichkeit, ZVKs und Arterien zu legen, Pleurapunktionen ebenfalls. Es gibt einen genialen Oberarzt, derdie PJler in einer völligen Seelenruhe dabei betreut.
NEF-Mitfahrten sind genauso wie Mitlaufen im Schockraum möglich.
Die Studientage waren primär Corona-bedingt da, sind aber duch die eigentlich sehr ausführlichen Fortbildungen in allen Fächern nicht vorhanden.
Insgesamt ein super Tertial, man lernt viel, ist immer Teil des Teams, aber gleichzeitig ist allen bewusst, dass man primär was lernen soll. Ich kann die Anästhesie in Traunstein also uneingeschränkt empfehlen!
Bewerbung
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