PJ-Tertial-Bericht am Universitaets-Kinderspital beider Basel

Pädiatrie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station Kinderchirurgie, Notfall, Neonatologie/Wochenbett · 07/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200 CHF brutto (ca. 1100 € Brutto)
Gebühren
Miete (mind 580 CHF)

Erfahrungsbericht

Vom PJ am UKBB war ich wirklich enttäuscht. Schon der Einführungstag war wirklich ein Witz. Nach der Begrüßung bekommt eine kurze Führung durchs Haus und wird direkt auf der Station abgeliefert, der man zugeteilt wurde (keine Einflussmöglichkeit auf die erste Rotation). Ich war sehr verärgert, da ich auf die Kinderchirurgie eingeteilt wurde (obwohl ich mich explizit für Pädiatrie beworben hatte...). Auf Station ist man v.a. Sekretär, was ziemlich schwierig ist, da man keine Einführung in das Computersystem bekommt und mit seinem Unterassistenten-Account auch kaum Berechtigungen hat. So dass man ständig den AA nach seinem Passwort fragen muss.... Fortbildung gibt es nur 1x im Monat beim CA persönlich, der ist wirklich sehr nett und die Fortbildung ist gut. In dieser wird dann auch jeweils die Rotation für den nächsten Monat bestimmt. Je länger man schon da ist, desto eher bekommt man seinen Wunsch. Ich habe in Monat 2 und 3 meine Wünsche bekommen. Vom Notfall hatte ich mir viel erhofft, leider wurde ich auch hier enttäuscht. Man darf als UA nur zu den ESI 4 und 5er Patienten gehen (das wird schnell langweilig, da immer ähnlich: Husten, Schnupfen, Durchfall, Erbrechen). Diese anamnestiziert und untersucht man dann und schreibt alles auf. Dann muss man nach einem Assistenten suchen, der den Patienten mit einem bespricht (was oft sehr schwierig ist, da alle maximal gestresst sind und keine Zeit für einen haben...). Leider wirklich sehr mühsam. Ich habe ein paar mal gefragt, ob ich mit einem Arzt zusammen auch mal einen ESI 2 oder 3 Patienten ansehen darf und wurde leider meistens abgewiesen... Der Monat auf der Neonatologie war wirklich nett! Ein super tolles Team. Man ist viel auf dem Wochenbett und darf die U2 Untersuchungen machen, man wird aber auch immer zu Sectio oder Notfällen im Gebärsaal hinzugerufen. Man sieht viel und darf auch viel selbst machen. Bei Bedarf kann man auch auf der Intensivstation mitgehen. Hier ist jedoch kaum etwas praktisch zu tun, deshalb habe ich diese Möglichkeit kaum wahrgenommen.

Bewerbung

3 Jahre im Voraus
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