PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus

Radiologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Diagnostische und Interventionelle Radiologie · 07/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Radiologie war super. Man konnte sehr viel lernen und vieles sehen. Das Team ist wirklich nett und wenn man Fragen hatte, konnte man die jedem stellen, ohne dass man das Gefühl hatte zu nerven. Einige sind sehr motiviert einem was beizubringen. Man kann selber Befunde schreiben, die dann mit dem Oberarzt besprochen werden können. Außerdem gibt es verschiedene Studentenordner, die man durchschauen kann. Die interne Bibliothek ist mit vielen nützlichen Büchern ausgestattet, die beim Befunden sehr helfen. In dem Haus ist die radiologische Abteilung auch interventionell tätig. Hier ist es gern gesehen, wenn man mal mithilft, wenn z.B. PTAs, Embolisationen, EVARs und andere interventionelle Eingriffe durchgeführt werden. Ist spannend und sehenswert. Der Unterricht für alle PJler im Haus findet in der Radiologie einmal in der Woche statt. Hier werden spannende Fälle gezeigt, die auch für PJler nützlich sind, die später keine Radiologie machen wollen. Beginn war immer morgens um 8 Uhr mit der Frühbesprechung. Hier wird immer ein spannender Fall besprochen, der von einem Assistenzarzt befundet werden soll (die Diagnose ist ihm unbekannt und soll während der Durchsicht der radiologischen Bilder gestellt werden). Ich war insgesamt 4 Mal dran mit der Befundung in der Frühbesprechung. Meist auch nur, wenn auch viele Famulanten grad da waren und man zusammen einen Fall bekommen hat. Alles in allem war das ein sehr lehrreiches PJ-Tertial, abwechslungsreich und empfehlenswert.
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