PJ-Tertial-Bericht am Hanusch-Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Chirurgie · 08/2020 – 11/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Alles in allem ein super KPJ. Das ganze Team (Ärzte und Schwestern) ist wirklich sehr nett und man kann viel lernen. Wir waren vier KPJler und haben uns dementsprechend immer aufgeteilt, so dass jeder die Möglichkeit hatte alles zu sehen. - Station: übliche Stationsarbeit mit allem was dazugehört: Briefe schreiben, Aufnahmen machen, Visite mitgehen, Blutabnahme, ... - Ambulanz: man konnte sich aussuchen, ob man in die Turnusarztambulanz geht und bei Wundversorgung und Nahtentfernungen mithilft oder in die spezial Ambulanz und dem Arzt über die Schulter schaut und Patienten begutachtet - OP: es wird regelmäßig eine Assistenz benötigt, man muss sich nur mit Famulanten, KPJlern und Assis absprechen, dann ist alles möglich. Man darf auch mehr machen als nur Haken halten, vor allem wenn man 16 Wochen macht. -Organisatorisches: das Hanusch im Allgemeinen hat meiner Meinung nach eine super Organisation was das KPJ betrifft. Es gab eine kurze Einführung, in der wir alles notwendige erklärt bekommen haben und EKG Kurse zur Auffrischung unseres Wissens. - Fortbildungen: leider waren Turnusarztfortbildungen nur sehr begrenzt möglich, auf Grund der Coronasituation. Alles in allem kann ich ein Tertial im Hanusch an der Chirurgie nur empfehlen.

Bewerbung

ca. 1 Jahr davor
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